141 Charlotte Finger
Die mittelständische Unternehmerin über die Transformation des Geschäftsmodells vom Bergbauzulieferer zum hochspezialisierten Nischenanbieter für Antriebstechnik, die Internationalisierungsstrategie, die (Nicht-)Betroffenheit von unterschiedlichen Krisenformen, Vor- und Nachteile des gewählten „Manufaktur-Ansatzes“, die größten Herausforderungen bei der Verlagerung des Stammwerks und den Erwerb einer ostdeutschen Beteiligung nach der Wende, Gründe für Abweichungen von der gewünschten Ziel-Eigenkapitalquote von 40%, organisches Wachstum als Priorität, die unterschiedliche Zusammensetzung des Bankenkreises an den beiden Standorten, die verstärkten Anforderungen der Kreditinstitute und die für die Unternehmensentwicklung zentrale Rolle der Bankpartner, Gründe für ihren Einstieg in das Familienunternehmen und den Prozess der Übergabe von Verantwortung, den Spagat zwischen langfristigem Agieren und immer schnellerer Transformation, das „Preis/Leistungs-Verhältnis von Steuern, notwendigen Bürokratieabbau als zentrale Maßnahme der Politik für mehr Wettbewerbsfähigkeit – sowie das „Abschaffen der roten Stahltür“.
--
Links:
- Webseite des von Prof. Dr. Stephan Paul geleiteten Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft
- LinkedIn-Account des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft
Kommentare
Neuer Kommentar